Aus der 8. Einwohner- telefonsprechstunde

Heute war eine besondere Sprechstunde. Aufgrund der besonderen Lage fand diese heute als Telefonsprechstunde statt. Leider hat die Information darüber nicht alle erreicht. Meine Gesprächspartnerin war zunächst in die Verwaltung am Amtsbrink gefahren. Dort wurde sie über die geänderte Art der Durchführung durch einen Aushang informiert. Informationen über die Presse und das Internet erreichen leider nicht jeden. Deshalb teile ich hier noch einmal die Telefonnummer, die ich für meine Amtsführung als Präsident der Stadtvertretung eingerichtet habe. Sie können mich als Präsident der Stadtvertretung unter der Nummer 03991 732990 erreichen. Oft erreichen Sie leider nur den Anrufbeantworter. Trauen Sie sich. In den nächsten Tagen allerdings bin ich im Homeoffice.

Worum ging es heute in dem Telefonat. Zum einen ging es um zu lange Reaktionszeiten auf den Antrag auf Veränderungen der Parkmöglichkeiten  im Falkenhäger Weg. Mir scheint, dass die Abstimmung zwischen Verkehrsbehörde, dem Baulastträger der Straße und der Stadtverwaltung Ursache für die Dauer sein könnte. In diesem Fall werde ich in der Verwaltung nachfragen, warum die Dauer der Bearbeitung so ausgedehnt ist.

Ein zweites Problem stellt die Wassergräbenpflege in der Gegend rund um den Tiefwarensee. Zu Jahresbeginn mussten die Wasser- und Bodenverbände (Informationen über die Wasser- und Bodenverbände) ihre Beiträge für die Kommunen erhöhen. Da die Beiträge seit mehreren Jahren nicht neu berechnet worden waren, erfolgte eine deutlichen Erhöhung, die die Stadt auf die Bodenbesitzer umlegen muss!

Bei erhöhten Beiträgen erwarten die Beitragszahler auch entsprechende Leistungen. Meine Gesprächspartnerin wies auf ungepflegte Gräben hin. Sie sprach den Graben vom Buchenweg durch die Gärten zum Tiefwarensee und den Graben am Tiefwarensee in der Nähe des Pflegeheims an. 

Ich weiß nun nicht, an wen ich mich wenden muss, um die zeitnahe Pflege anregen zu können. Diese Information werde ich in der Stadtverwaltung erhalten.  

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Einwohnersprechstunde am 17.03.2020 als Telefonsprechstunde

Am 17.03.2020 ist die nächste Einwohnersprechstunde geplant. Um Ansteckungsketten nicht entstehen zu lassen, findet diese Sprechstunde NICHT in der Stadtverwaltung statt.

Als Alternative biete ich eine Telefonsprechstunde an. In der Zeit von 17 bis 18 Uhr werde ich Ihre Anrufe unter der Nummer 03991 732990 erwarten. Ich werde für diese Zeit 2 Telefonapparate auf die Nummer 03991 732990 schalten, damit möglichst jeder, der mich erreichen will, mich auch erreicht.

Die Telefonnummer 03991 732990 steht für Gespräche mit mir immer zur Verfügung. Im Allgemeinen wird Sie aber ein Anrufbeantworter erwarten. Durch meine berufliche Tätigkeit bin ich viel unterwegs. Trauen Sie sich, Ihr Anliegen auf den Anrufbeantworter zu sprechen, ich rufe bestimmt zurück.

Am 17.03.2020 in der Zeit von 17 bis 18 Uhr werden Sie nicht zum Anrufbeantworter geleitet. In dieser Zeit erwarte ich Ihren Anruf als Ersatz für die Einwohnersprechstunde in der Stadtverwaltung.

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Aus der 7. Einwohnersprechstunde

Eine alte PappelAls ich kurz vor 16:30 Uhr in die dritte Etage der Stadtverwaltung kam, wartete bereits die erste Einwohnerin. Da der Konferenzraum noch besetzt war, begannen wir unser Gespräch schon auf dem Flur. Es ging um eine Pappel zwischen den Blöcken in der Geschwister-Scholl-Straße mit der Nummer 9 und Nummer 18. Die Einwohnerin bemüht sich schon mehrere Jahre um die Fällung des Baumes, der in den 1970iger Jahren gepflanzt ist.  Sie sieht eine Gefahr für das Wohngebäude, den darunter liegenden Kleinkinderspielplatz, für die parkenden Autos und moniert das viele Laub, herabfallendes Totholz, die Verdunkelung der Wohnzimmer und Balkone. Sie hat 36 Misteln gezählt und erwartet eine Schädigung des Baumes. Ich habe hier mal nachgelesen: https://baumsicht.de/baumfremder-bewuchs-sind-misteln-und-efeu-eine-gefahr-fuer-baeume/ . In diesem Beitrag wird eine Schädigung nur bei „sehr starkem Mistelbefall“ beschrieben. Aber, was ist ein „sehr starker Mistelbefall? 
Nach ca. 30 Minuten war unser Gespräch, wir waren inzwischen ins Konferenzzimmer umgezogen, beendet.
Ich werde das Problem mit dem SGL Umwelt/Forsten/Friedhofsverwaltung, Herrn Müller, besprechen. Er ist der Fachmann. Vielleicht kann die Krone reduziert werden. Solche Maßnahmen sind aber nur noch bis zum 28.02.2020 möglich.

Mein zweiter Gast hatte ganz andere Fragen. Ihm ging es um die Verkehrsströme in der Straße am Seeufer. Er wollte wissen, ob der Panoramaweg so gestaltet wird, dass er keine Sackgasse mehr ist. Darüber hinaus fragte er, ob die Stadtvertretung noch vor hat, den Uferwanderweg zu realisieren. Er hofft, dass dadurch ein großer Teil der Fußgänger vom kombinierten Fuß-Radweg in der Straße am Seeufer „weggelenkt“ werden kann. Dadurch könnte mehr Platz für die Radfahrer bereitgestellt werden. Mein Gesprächspartner befürchtet, dass das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lauenburg die Uferflächen an die Anlieger verkaufen könnte und damit der Uferwanderweg nicht mehr realisiert werden kann.
Diese Fragen werde ich an den Stadtentwicklungsausschuss weiter geben.

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Aus der 6. Einwohnersprechstunde

Die 6. Einwohnersprechstunde war die erste 2020. 6 Einwohner fanden den Weg in die Stadtverwaltung. Die Gespräche waren sehr intensiv und wieder anregend.

Um folgende Schwerpunkte ging es:

  • um die Entsorgung des Laubes der Großbäume
  • um zuwachsende Wege
  • um den Verkauf eines Grundstückes
  • um den Rückschnitt von Hecken zur Verkehrssicherung entlang eines Schulweges
  • um fehlende Beleuchtung entlang des Fußweges von der Papenbergstraße zur Rosa-Luxemburg-Straße
  • es gab einen Hinweis zu einem fehlenden Fußwegabschnitts in der Gievitzer Straße zur Anbindung des neuen Wohngebietes
  • um die Perspektive des Ausbaus/Rekonstruktion der Clara-Zetkin-Straße und der dabei entstehenden Kosten für die Anlieger 
  • um eine 30iger Zone in der Karl-Marx-Straße und Witzlebenstraße
  • um die Belästigung der Anwohner durch Schülergruppen aus der Schule Waren/West an der Ecke Mittelweg/Clara-Zetkin-Straße

Nun beginnen wieder die Gespräche mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um die Anregungen und Hinweise gegebenenfalls aufzugreifen und auch umzusetzen.

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Einwohnersprechstunden im 1. Halbjahr 2020

Die Sprechstunden finden im Verwaltungsgebäude (Zum Amtsbrink 1) im Beratungsraum in der 3. Etage in der Zeit von 17:00 Uhr bis 18 Uhr an den folgenden Tagen statt:

21.01. Neu, Terminverschiebung!
18.02.
17.03.
14.04.
12.05.
16.06.

Der Beratungsraum ist barrierefrei zu erreichen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Sie mich erreichen wollen, dann ist das unter der Telefonnummer 03991 732990 möglich. Da ich noch voll berufstätig bin, ist die Wahrscheinlichkeit, mich zu erreichen sehr gering. Bitte nutzen Sie den Anrufbeantworter oder schreiben Sie mir eine Mail an ruediger.prehn@stadtvertretung-waren.de

Diese Informationen finden Sie auch auf der Internetpräsenz der Stadt Waren (Müritz) im Menü „DER PRÄSIDENT DER STADTVERTRETUNG“.

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Aus der 5. Einwohnersprechstunde

Der Beratungsraum für die Einwohnersprechstunde

Auch in dieser Einwohnersprechstunde gab es viele gute Anregungen und Hinweise. Es gab auch positive Äußerungen zu meiner gestrigen Stellungnahme. Was wurde angesprochen:

  • eine defekte Straßenbeleuchtung im Warenshöfer Weg
  • viel Laub unter alten Bäumen im Warenshöfer Weg
  • der Wunsch nach einer Beleuchtung des Radweges zwischen Waren (Müritz) und Klink
  • ein Hinweis zu einer ungünstigen Beschilderung des Beginns des Fuß- und Radweges auf der Straße Eldenholz
  • Hinweise für die bessere Darstellung von Plänen und Beschlussvorschlägen während der Stadtvertretersitzungen und im Warener Wochenblatt
  • Anregungen für zweimalige Begehungen pro Jahr von Grünanlagen der Stadt durch den Umweltausschuss in Begleitung von zuständigen Mitarbeitern der Verwaltung
  • Anlegen eines Flächenverzeichnis, aus dem die Eigentümer von Grünflächen erkennbar sind
  • die Frage nach dem Planungsstand eines neuen Standortes für den Annahmehof
  • eine Problemschilderung im Zusammenhang mit der Nutzung eines Teils des Stadthafens

Viele Fragen und Anregungen, die es nun gilt zu prüfen, mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu besprechen, in die richtigen Ausschüsse zu übergeben, kurz im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu bearbeiten.

Morgen (19.12.2019) ist mein letzter Arbeitstag in diesem Kalenderjahr. Ab morgen Nachmittag mache ich Urlaub und will auch die Nutzung digitaler Medien reduzieren.

Ab dem 02.01.2020 bin ich wieder in gewohnter Weise aktiv.

Ich wünsche allen Lesern dieses Beitrages eine frohe Weihnacht und einen stimmungsvollen Jahreswechsel in ein gesundes und friedliches Jahr 2020.

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5. Einwohner-sprechstunde am 19.12.2019

Am 19.12.2019 erwarte ich ab 17 Uhr wieder Einwohnerinnen und Einwohner, die mit mir sprechen wollen.

Als Ort für die Gespräche habe ich wieder den Beratungsraum in der 3. Etage der Stadtverwaltung Zum Amtsbrink 1 reserviert.

Noch ist eine Frage aus der letzten Sprechstunde nicht abgearbeitet. Es fehlt noch eine Antwort auf eine Frage, die ich an den Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit M-V weitergeleitet habe.
Da werde ich noch einmal nachhaken.

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Einwohnersprechstunde am 07.11.2019 startet um 17 Uhr

Zum 4. Mal haben Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, mir Ihre Anregungen, Hinweise, Lobe und Kritiken im direkten Gespräch mitzuteilen.

Ich erwarten Sie am 07.11.2019 ab 17 Uhr im Verwaltungsgebäude (Zum Amtsbrink 1) im Beratungsraum in der dritten Etage.

Ich freue mich auf interessante Gespräche  

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Einwohnersprechstunde vom 17.10.2019

Diese Sprechstunde fand erstmals im Verwaltungsgebäude (Zum Amtsbrink 1) statt. Schon vor 17 Uhr begann das erste Gespräch. Es ging wieder um die Linden am Alten Bahndamm. Die Gesprächspartnerin war auch der Meinung, dass das versprochene Ausschneiden von trockenen Ästen noch nicht erfolgt ist. Hier werde ich noch einmal nachfragen. Am vorderen Ende des Alten Bahndamms, am Beginn des Buchenweges ist ein großer weißer Sack an einem Baum angeschlossen. Ich will heraus bekommen, wer diesen Sack bereitgestellt hat, denn hier können die Anlieger das Laub entsorgen.

Die zweite Gesprächspartnerin sprach mich auf den Weg am Wäldchen auf dem Papenberg an. Da ich lange nicht mehr an dem Wäldchen war, habe ich mich für eine Vorortbesichtigung auf`s Rad geschwungen. 

Das angrenzende Gelände um den Neubau der WOGEWA ist Eigentum der Wohnungsgesellschaft. Diese hat den Abhang befestigen lassen und wird diesen sicher auch bepflanzen. Mir scheint, dass der Weg entlang des Wäldchens Geschichte ist. Stadtentwicklung kann auch Veränderungen lieb gewonnener Wegeführung mit sich bringen. Ich werde noch das Gespräch mit den Verantwortlichen der WOGEWA suchen.

Bei dieser Radtour war ich auch am Schwarzen Weg an der Gievitzer Straße (Verbindung zwischen Gievitzer Straße und der Otto-Intze-Straße). An diesem Weg hält meine dritte Gesprächspartnerin auf einer Pachtfläche 4 alte (Gnaden)Ponnys. Nun will die Stadtverwaltung diesen Pachtvertag nicht mehr verlängern. Ob es wohl ökologische Gründe dafür gibt? Aber wohin mit den alten Ponnys? Hier helfen nur Gespräche mit den damit befassten Mitarbeitern.

Auch meiner vierten Gesprächspartnerin ging es indirekt um einen Pachtvertrag. Sie hat Probleme mit ihren Nachbarn im Garten am Melzer See. Kann ich bei Nachbarschaftsproblemen helfen? Noch weiß ich nicht, ob oder wie. Ich werde auch hier das Gespräch/den Austausch mit den zuständigen Mitarbeitern der Verwaltung suchen.

Am 07.11.2019 findet die nächste Sprechstunde statt. Bis dahin will ich an den Problemen gearbeitet haben.

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