Rückblick auf die letzte Einwohnersprechstunde

In der letzten Einwohnersprechstunde fand ein Ehehpaar den Weg ins Verwaltungsgebäude. Die Partner hatten verschiedenen Anregungen.

  1. Der Spielplatz am Bogen (Röbeler Chaussee, Warendorfer Str., Springer Str.) wurde sehr gelobt. Meine Gesprächspartner regten an, den Zugang an der Kreuzung Warendorfer Str./Springer Str. durch eine Verkehrsgitter einzuschränken. Damit soll verhindert werden, dass der Weg über den Spielplatz als Fahrradrennweg genutzt wird. In umgekehrter Richtung könnten spielende Kinder durch eine solche Einschränkung ohne Kontrollblick auf die Kreuzung gelangen. 
    Nach meiner Beobachtung wäre eine solche Einschränkung  auch im Bereich der Kreuzung mit dem Radweg an der Röbeker Chaussee nötig.
    Am neuen Spielplatz am Warenshöfer Weg sind solche Einschränkungen gebaut worden. 
  2. Die Sandwege, welche das Trockenrasenbiotop oberhalb des Volksbades queren sind stark ausgewaschen. Ein Teil der Ausspülungen wird auf der Treppe oberhalb des Einganges zum Volksbad gespült und dadurch für Fußgänger zur Gefahr. Angeregt wurde die Einrichtung von Querrinnen, die die Auspülungen von der Treppe fernhalten können.
  3. Vor der Kameruner Moorbrücke werden die Radfahrer gebeten, ihr Rad über die Brücke zu schieben. Viele Radfahrer ignorieren diese Bitte. Hier wurde angeregt, die Bitte unübersehbar zu gestalten oder auch hier durch Einschränkungen durch Gitter das Absteigen zu erzwingen.
  4. Meine Gesprächspartner nutzen eine Garten in Waldeck und nutzen dadurch den alten Bahndamm, der zwischen Eldenholz und der Europäischen Akademie in sehr spitzem Winkel auf die Straße “Eldenholz” trifft. Für diese Stelle schlugen meine Gesprächspartner eine Verkehrsspiegel vor, um die Einsehbarkeit zu verbessern.

Ich finde es gut, wenn Warenerinnen und Warener Ihre Anrgungen über den Präsidenten der Stadtvertretung an die Verwaltung herantragen. Ich bin gespannt, wie die Fachleute der Verwaltung diese Anregungen sehen. 

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15.02.2022 EInwohnersprechstunde

Heute führte ich die 2. Einwohnersprechstunde im Jahr 2022 durch. Ein Warener Einwohner hat die Nummer 732990 gewählt und wir haben uns fast 30 Minuten ausgetauscht. Dabei ging es um verschiedenste Bereiche des städtischen Lebens, vor allem aber um Grundstücksfragen. Die mir gestellten Fragen werde ich versuchen zu beantworten.

Ich bedanke mich für die ermutigenden Worte zum Abschluss unseres Gespräches.

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Ein Woche voller Gespräche

In der zurückliegenden Woche habe ich mich mit mehreren Gästen und Bürgern unserer Stadt ausgetauscht. 
Eine Telefongesprächspartnerin ist, wenn auch für längere Zeit, Gast in unserer Stadt. Sie sprach die leidige Toilettensituation an. Ich konnte ihr erläutern, dass die Stadtvertretung dieses Thema auch diskutiert und Lösungen anstrebt. Mit der Vergabe der beiden “großen” Toilettenanlagen am ZOB und am Stadthafen an ein Unternehmen ist ein erster Schritt getan. In den Wintermonaten ist die kleine Toilettenanlage in der Kietzstraßen nicht nutzbar. Sie ist einfach nicht winterfest.  Die Gesprächspartnerin wies mich auch auf aus Ihrer Sicht unzureichender touristischer Beschilderung für Radfahrer hin. Das ist mir noch nicht aufgefallen – wird man als Einheimischer “betriebsblind”? Auch ein von ihr gekaufter Stadtplan ließ es an Genauigkeit fehlen.

Einen weiteren breit gefächerten Austausch hatte ich mit dem Geschäftsführer des “Sonnenblume Dein Bioladen”. Herr Pilgram erzählte mir u.a. von der Generationenbank im Kulturpark Neubrandenburg (siehe Artikel bei “Wir sind Müritzer”) Zur Vermeidung von Leerstand in der Innenstadt regt er POP-up Stores an. Ich musste nachlesen und bin hier fündig geworden. Wenn sich die Idee der POP-up Stores in Waren (Müritz) umsetzen ließe, dann sicher nur mit einer Innenstadtmanagerin oder einem Innenstadtmanager. Es gab noch viele Themenfelder, die für mich letztendlich deutlich gemacht haben, dass wir für unsere Stadtentwicklung wieder eine Zielstellung benötigen. Diese Ziele waren auf dem Weg zum “Staatlich anerkannten Heilbad” über das Prädikat “Staatlich anerkannter Luftkurort” klar. Seit 2012 war diese Zeil erreicht. Wo soll es seitdem hingehen? 

Ein Gespräch mit zwei Bewohner der Straße am Seeufer gab weitere Anregungen. Ausgangsthema war die Verkehrsführung vom Stadthafen in Richtung Nationakpark. Ist der zum Anfang der Saison markierte Radweg ein Pop-up-Radweg, der schnell wieder verschwindet? Meine Gesprächspartener favorisierten eine Einbahnstraßenregelung unter Einbeziehung der Straße am Seeufer und der Papenbergstraße. Sie regten eine Einbeziehung des Parkplatzes am Kurhotel für Besucher unserer Stadt. Von dort sind es 1,5 km Fußweg bis zum Stadthafen. Eine Bühne am Stadthafen oder am Kietz, mehr Urlaubsmöglichkeiten für Kinder (Gäste von morgen und übermorgen), gastronomische Einrichtungen in der Straße Am Seeufer, mehr Mülleimer und flexiblere Leerung, das Entstehen neuer Stege am Seeufer gegenüber und über 11 Jahre alte Lehrbücher. 

Im Laufe der Woche traf ich mich mit Rainer Espig als Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses der Stadtvertretung. Der Ausschuss plant Workshops zu verschiedenen Themen der Stadtentwicklung. Ich möchte gern auch für Bürgerinnen und Bürger offene Workshops (Beispiel) durchführen. Diese Idee werde ich mit dem Bauamtsleiter Herrn Dann, der zukünftigen Sachgebietsleiterin Stadtplanung/ Wirtschaftsförderung/ Baurecht Frau Luca-Drogan und der Mitarbeiterin für Tourismus/ Wirtschaftsförderung Frau Rühlmann besprechen. 

Im Anschluss an die Vorstandssitzung des Förderverein der Friedrich-Dethloff-Schule führte ich auch ein Gespräch mit der Schulleiterin Frau Hagendahl. Nicht nur in Waren/West gibt es Raumbedarfe. An der Dethloffschule fehlen Räumlichkeiten, in denen Schülerinnen und Schüler Ihr Mittagessen einnehmen können, gewünschte Lehrmittel können nicht beschafft werden, benötigt wird dringend ein Comuterraum, in dem mit einer gesamten Klasse das Fach “Informatik und Medienkunde”, welches in allen Klassen ab Klasse 5 gelehrt werden muss, unterrichtet werden kann. Die Verbesserung der Schulsituationin den kommenden Jahren wird eine schwere Aufgabe für alle Beteiligten.

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6 Gespräche in der Telefonsprechstunde

Heute kamen beide Telefone zum Einsatz. Während eines Gesprächs mit dem einen Apparat klingelte der andere. Also rief ich die Anrufer zurück. 

Worum ging es?

Ein Anrufer aus Berlin erkundigte sich nach dem Planungsstand des B-Planes 24 A, dem neuen Wohngebiet unterhalb des Papenbergs. Er will mit seiner jungen Familie nach Waren (Müritz) zurück. Ich habe ihm versichert, dass die Stadtvertretung aus meiner Sicht die Entwicklung des B-Planes 24 A als  ein Schwerpunktvorhaben ansieht. 

Auch eine Dauerthema wurde wieder angesprochen. Warum soll es Tempo 30 auf der B192 in der Nacht geben, nicht aber in der Karl-Marx-Straße? Mir fehlen die Argumente, diese werde ich beim Bürgermeister als zuständige Verkehrsbehörde einholen.

Die gelben Säcke waren ebenfalls Thema heute. Mein Gesprächspartner ist der Meinung, dass der Landkreis auch weiterhin für kostenlose Säcke sorgen müsse, damit er wie bisher seine Wertstoffe auf dem Balkon sammeln und dann sackweise in den Container tragen kann. Schließlich ist bei der Einführung des “Grünen Punktes” die Entsorgung eingepreist worden. Ich denke, wir alle werden uns von langjähriger Gewohnheit trennen müssen und z.B. den gelben Sack auf dem Balkon durch einen entsprechen großen Eimer o.ä. ersetzen müssen.

Bis vor einige Zeit gab es auf dem Parkplatz “Müritzeum” eine Schrankenanlage und bezahlt wurde bei der Ausfahrt. Jetzt muss im Vornherein geplant werden, wie lange der Arztbesuch oder der Besuch im Müritzeum dauert und zur Sicherheit zahlen die Parkenden mehr als nötig. Für viele ist das Bezahlen mit dem Smartphone keine Alternative. 
Wie kann das Problem gelöst werden? Ich weiß es im Moment nicht.

Eine Mieterin der WOGEWA in der Güstrower Straße berichtete mir über Wasser, welches in den Keller gedrückt wird. Unzufrieden ist sie auch mit dem Reinigungsservice im Treppenhaus und den damit verbundenen Kosten. Hier werde ich mich mit der WOGEWA in Verbindung setzen.

Ein weiteres angesprochenes Problem ist der Zustand des Wanderweges um den Tiefwarensee unterhalb des Falkenhäger Weges. Bei Tau- und Regenwetter ist ein Abschnitt kaum mehr passierbar. Ob das mit einer Fuhre Brechsand und einer Rüttelplatte gelöst werden kann? Ich weiß es nicht, ich bin auf diesem Gebiet kein Fachmann. Ich werde mich an das Bauamt wenden und vielleicht kann der Stadtbauhof helfen.

 

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Die Einwohnersprechstunde am 19.01.2021 wird eine Telefonsprechstunde

Am 19.01.2021 ist die nächste Einwohnersprechstunde geplant. Da die Stadtverwaltung aufgrund der Corona-Situation bis zum 31.01.2021 für den Publikumsverkehr grundsätzlich geschlossen ist, findet diese Sprechstunde wieder als  Telefonsprechstunde statt. In der Zeit von 17 bis 18 Uhr werde ich Ihre Anrufe unter der Nummer 03991 732990 erwarten. 

Die Telefonnummer 03991 732990 steht für Gespräche mit mir immer zur Verfügung. Da ich Zurzeit im Homeoffice arbeite, bin ich auch gut erreichbar. Es sei denn, ich bin in einer Telefon- oder Videokonferenz. In “normalen” Zeiten erreichen Sie aber höchstwahrscheinlich nur den Anrufbeantworter. Trauen Sie sich, ich rufe bestimmt zurück. 

Am 19.01.2021 in der Zeit von 17 bis 18 Uhr werden Sie nicht zum Anrufbeantworter geleitet. In dieser Zeit erwarte ich Ihren Anruf als Ersatz für die Einwohnersprechstunde in der Stadtverwaltung.

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Die Einwohnersprechstunde am 15.12.2020 wird eine Telefonsprechstunde

Am 15.12.2020 ist die nächste Einwohnersprechstunde geplant. Um telefonische Anmeldeprozeduren  zu umgehen und um Ansteckungsketten nicht entstehen zu lassen, findet diese Sprechstunde wieder als  Telefonsprechstunde statt. In der Zeit von 17 bis 18 Uhr werde ich Ihre Anrufe unter der Nummer 03991 732990 erwarten. Hier können Sie mir auch Fragen stellen, die Sie in der Einwohnerfragestunde der Stadtvertretersitzung am 16.12.2020 stellen wollen.

Die Telefonnummer 03991 732990 steht für Gespräche mit mir immer zur Verfügung. Da ich Zurzeit im Homeoffice arbeite, bin ich auch gut erreichbar. Es sei denn, ich bin in einer Telefon- oder Webkonferenz. In “normalen” Zeiten erreichen Sie aber höchstwahrscheinlich nur den Anrufbeantworter. Trauen Sie sich, ich rufe bestimmt zurück. 

Am 15.12.2020 in der Zeit von 17 bis 18 Uhr werden Sie nicht zum Anrufbeantworter geleitet. In dieser Zeit erwarte ich Ihren Anruf als Ersatz für die Einwohnersprechstunde in der Stadtverwaltung.

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Rückblick auf die Einwohnersprechstunde September

Trotz herrlichstem Spätsommerwetter fanden 6 Einwohnerinnen und Einwohner den Weg in meine Sprechstunde in der Stadtverwaltung. In den 5 Gesprächen ging es um veränderte Bedingungen für PKW-Stellplätzen an einem Mehrfamilienhaus, den Kauf einer Fläche  von 10 m² in Eldenholz, es ging um die Ausstattung unserer Bibliothek und um die Sauberkeit an der Badestelle Feißneck, um viele Hinweise zu Heckenschnitt, Beleuchtung, Fahrradverkehr und um die Lautstärke im Umkreis einer gastronomischen Einrichtung.

Nun werde ich mich mit den geschilderten Sachlagen beschäftigen, den Grundstücks- und Finanzausschuss um die Befassung mit dem Flächenkauf, den Ausschuss für Kultur, Bildung und Soziales um die Befassung mit unserer Bibliothek bitten und Amts- und Sachgebietsleiter*innen über den Bürgermeister um Auskünfte und Unterstützung bitten.

Es waren sehr anregende Gespräche, die geprägt von dem Willen waren, unsere Stadt weiter zu entwickeln. Ich danke auf diesem Wege meinen Gesprächspartner*innen für die vielfältigen Hinweise und Anregungen.

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Sprechstunden des Präsidenten der Stadtvertretung im 2. Halbjahr

Die Sprechstunden sollen wieder das direkte Gespräch zwischen Einwohnerinnen und Einwohner und mir ermöglichen. Deshalb werde ich die Termine (je nach Pandemielage) wieder in der dritten Etage der Stadtverwaltung zu folgenden Terminen anbieten:

18. August
15. September
13. Oktober
17. November
15. Dezember

In der Zeit ab 17 Uhr werde ich Sie erwarten.

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Auch die Einwohnersprechstunde am 12.05.2020 wird eine Telefonsprechstunde

Am 12.05.2020 ist die nächste Einwohnersprechstunde geplant. Um Ansteckungsketten nicht entstehen zu lassen, findet diese Sprechstunde wieder als  Telefonsprechstunde statt. In der Zeit von 17 bis 18 Uhr werde ich Ihre Anrufe unter der Nummer 03991 732990 erwarten. Ich werde für diese Zeit 2 Telefonapparate auf die Nummer 03991 732990 schalten, damit möglichst jeder, der mich erreichen will, mich auch erreicht.

Die Telefonnummer 03991 732990 steht für Gespräche mit mir immer zur Verfügung. Da ich Zurzeit im Homeoffice arbeitet, bin ich auch gut erreichbar. Es sei denn, ich bin in einer Telefon- oder Webkonferenz. In “normalen” Zeiten erreichen Sie aber höchstwahrscheinlich nur den Anrufbeantworter. Trauen Sie sich, ich rufe bestimmt zurück.

Am 15.05.2020 in der Zeit von 17 bis 18 Uhr werden Sie nicht zum Anrufbeantworter geleitet. In dieser Zeit erwarte ich Ihren Anruf als Ersatz für die Einwohnersprechstunde in der Stadtverwaltung.

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Einwohnertelefon­sprech­stunde wurde gut angenommen

Meine 9. Einwohnersprechstunde war die zweite, die ich als Telefonsprechstunde durchführen musste. Dadurch wurde Infektionsketten vermieden. 5 Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen haben mich telefonisch erreicht, die ersten bereits um 16:44 Uhr. In 2 Gesprächen ging es um Unstimmigkeiten mit den Nachbarn. Das sind Probleme, die ich nur schwer beeinflussen kann. Hier habe ich zum einen den Austausch mit der WOGEWA als Vermieterin und zum anderen den Austausch mit dem Ordnungsamt gesucht und erfahren, dass beide Ereignisse bekannt und in Bearbeitung sind. Manchmal hilft ja auch schon das Zuhören.

In einem Gespräch sprach eine Einwohnerin zum zweiten mal ein Problem an, welches sie bewegt, für das ich aber keine Lösung habe. In der Nähe ihres Grundstücks stehen drei Anhornbäume. Diese werfen bekannter Maßen ihre Samen (die Nasen ;-) ) in großen Mengen ab. Verstopfte Regenrinnen und in jedem Frühjahr ein “Ahornteppich” auf dem Grundstück sind die Folgen. Das ist für die Einwohnerin im höheren Alter kein Grund zur Freude. Was tun? Die Ahornbäume zurückschneiden wie ich das bereits bei Linden gesehen habe? Keine gute Idee, sagte mir der Sachgebietsleiter Umwelt/Forsten/Friedhofsverwaltung. Hat jemand eine Idee, jenseits einer Fällung – die kommt nicht in Frage.

Und es gab auch wieder Lob. In diesem Fall für die Planung und Gestaltung des “Schwarzen Weges” vom Bahnhof zum Postgebäude. Dem kann ich nur zustimmen!
Dann aber wurde der Stadtbus angesprochen. Die Haltestelle Ellernbruch hat weder Bank noch ein Häuschen, der Verkehr ist ausgedünnt. Vor allem der Bus gegen 10 Uhr in Richtung Waren/West fehlt.
Kritisiert wurde auch die seit langem bestehende Regelung, dass in der Unterführung zwischen Güstrower und Friedensstraße nur der Mittelaufzug für jedermann und -frau nutzbar ist. Sicher gab es mal gute Gründe für diese Regelung. Bestehen diese immer noch oder kann man zu benutzerfreundlicheren Regeln kommen? Das muss im Umweltausschuss diskutiert werden – wohl aber erst, wenn die gegenwärtige Ausnahmesituation beendet sein wird.  

Alle Angelegenheiten sind mit der Verwaltung thematisiert und in der Bearbeitung.

Auch die Angelegenheit aus der letzten Einwohnersprechstunde ist in Bearbeitung. Die Verkehrsrechtliche Anordnung zur Entfernung eines Verkehrsschildes ist erlassen. Nur die Schilder müssen noch entfernt werden, dann können die Anwohner auf dem wassergebundenen Fußweg ganztägig parken. Eine Anfrage zu Gräben vom Buchenweg in den Tiefwarensee wird sich mit der Realisierung  des B-Plan 69 “Neugestaltung des altes Bahnbetriebswerksgelände” klären. Der Graben wird umverlegt.

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