Videos mit dem Handy (V)

Nach dem in der letzen Stunde die Storyboards entstanden, drehten die Schüler das benötigte Videomaterial bzw. bearbeiteten mitgebrachte Aufnahmen.

Das Material kann auf unterschiedlichste Weise für die Bearbeitung auf den PC übertragen werden.

  • per Datenkabel: Nicht immer gehören diese Kabel zum Auslieferungsstandard des Handys. wenn es vorhanden ist, dann erschient das Handy wie ein externer USB-Speicher und kann genauso gentuzt werden. 
  • per Bluetooth: dazu benötigt man einen Bluetoothadapter für den PC und die Bluetooth-Funktionalität des Handys (heute meist vorhanden). Es kann allerdings immer nur ein Videoschnipsel zuzeit übertragen werden.
  • per Speicherkartenlesegerät: die Handys speichern die Videos auf (sehr kleinen) Speicherkarten. Um diese lesen zu können, wird meist ein Adapter benötigt.


Wir haben die Bluetooth-Übertragung genutzt.

Handys benutzen für die Videos meist die Dateiformate mpeg4 oder 3gpp. Diese Dateiformate können mit dem Windows Movie Maker nicht bearbeitet werden. Also muss das Material konvertiert werden. Wir nutzen den FreeVideoConverter von Koyotesoft.Com. Zunächst konvertierten wir die Dateien in das wmv-Format. Dabei entstanden Fehler, die eine weitere Bearbeitung nicht zuließen . Also probierten wir und kamen zum Ergebnis, dass das Konvertieren in das mpeg1-Format der bessere Weg war. Wir beschränkten uns auf ein Seitenverhältnis von 5:4 und die Größe 176:144.

Noch ein Tipp: Man sollte von jedem Handy zunächst eine Probeaufnahme auf den PC übertragen. Eine Gruppe hatte fast alle Videos aus der falschen Handyausrichtung heraus gedreht. Das Handy dreht die Aufnahmen bei der Ausgabe auf dem Display – aber nicht in der Datei! So lagen diese Aufnahmen auf der Seite und waren nicht brauchbar.

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