Einwohnersprechstunde vom 17.10.2019

Diese Sprechstunde fand erstmals im Verwaltungsgebäude (Zum Amtsbrink 1) statt. Schon vor 17 Uhr begann das erste Gespräch. Es ging wieder um die Linden am Alten Bahndamm. Die Gesprächspartnerin war auch der Meinung, dass das versprochene Ausschneiden von trockenen Ästen noch nicht erfolgt ist. Hier werde ich noch einmal nachfragen. Am vorderen Ende des Alten Bahndamms, am Beginn des Buchenweges ist ein großer weißer Sack an einem Baum angeschlossen. Ich will heraus bekommen, wer diesen Sack bereitgestellt hat, denn hier können die Anlieger das Laub entsorgen.

Die zweite Gesprächspartnerin sprach mich auf den Weg am Wäldchen auf dem Papenberg an. Da ich lange nicht mehr an dem Wäldchen war, habe ich mich für eine Vorortbesichtigung auf`s Rad geschwungen. 

Das angrenzende Gelände um den Neubau der WOGEWA ist Eigentum der Wohnungsgesellschaft. Diese hat den Abhang befestigen lassen und wird diesen sicher auch bepflanzen. Mir scheint, dass der Weg entlang des Wäldchens Geschichte ist. Stadtentwicklung kann auch Veränderungen lieb gewonnener Wegeführung mit sich bringen. Ich werde noch das Gespräch mit den Verantwortlichen der WOGEWA suchen.

Bei dieser Radtour war ich auch am Schwarzen Weg an der Gievitzer Straße (Verbindung zwischen Gievitzer Straße und der Otto-Intze-Straße). An diesem Weg hält meine dritte Gesprächspartnerin auf einer Pachtfläche 4 alte (Gnaden)Ponnys. Nun will die Stadtverwaltung diesen Pachtvertag nicht mehr verlängern. Ob es wohl ökologische Gründe dafür gibt? Aber wohin mit den alten Ponnys? Hier helfen nur Gespräche mit den damit befassten Mitarbeitern.

Auch meiner vierten Gesprächspartnerin ging es indirekt um einen Pachtvertrag. Sie hat Probleme mit ihren Nachbarn im Garten am Melzer See. Kann ich bei Nachbarschaftsproblemen helfen? Noch weiß ich nicht, ob oder wie. Ich werde auch hier das Gespräch/den Austausch mit den zuständigen Mitarbeitern der Verwaltung suchen.

Am 07.11.2019 findet die nächste Sprechstunde statt. Bis dahin will ich an den Problemen gearbeitet haben.

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