Jahresbericht von jugendschutz.net zu Risiken für Minderjährige im Internet

Foren, die Magersucht verherrlichen, Videos, in denen sich Jugendliche bis aufs Blut ritzen, Communitys, die sich über Suizid-Methoden austauschen: eine steigende Anzahl von Angeboten im Internet propagiert selbstgefährdendes Verhalten oder präsentiert es als modernen Lifestyle. Vor dieser Entwicklung warnt jugendschutz.net, die in Mainz ansässige Zentralstelle der Länder , anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichtes zum Jugendschutz im Internet.
jugendschutz.net/pdf/bericht2009.pdf (10 MB)

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Privates im Netz

Die Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht unter dem Titel „Privates im Netz“ einen Vorschlag für eine Unterrichtseinheit zum Themankomplex ‚Umgang mit privaten Daten im Netz‘. Dazu gibt es auf PlanetSchule ein Video des WDR mit dem Titel „Privates im Netz: Chance oder Datenmissbrauch?“. Das gesamte Video ist knapp 14 Minuten, ist aber in Abschnitte eingeteilt.

Hier ein Ausschnitt von Youtube

Das Video ist Teil der Reihe „Die Schulstunde als Talkshow“.

In dieser Reihe gibt es bereits folgende Themen:

  • Privates im Netz: Chance oder Datenmissbrauch?
  • Schule oder Ausbildung?
  • Ein Leben als Soldat?
  • Deutschland. Mein Land?
  • Alkoholsucht. Kann ich meinem Vater helfen?
  • Stark mit Anabolika?
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Internetsicherheit und Jugendmedienschutz in Waren (Müritz)

Da die April-Veranstaltung nicht so gut gebucht wurde wie gewünscht, aber da der größere Teil der Anmeldungen aus dem Schulamtsbereich Neubrandenburg kam, entschloss ich mich zu einer Veranstaltung in der RegS „Friedrich Dethloff“ Waren (Müritz).

Von 12 Anmeldungen blieben 10 Teilnehmer, die interessiert und aktiv an der Veranstaltung teilnahmen.

Die Schwerpunkte entsprachen dehnen der bisherigen Veranstaltungen:

1. Thema:
Sicherheit und Jugendmedienschutz im Internet
2. Thema:
Kommunikations- und Unterhaltungsmedien
3. Thema:
Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten und Viren, Würmer und Co. -Technische Basisinformationen für Lehrkräfte
4. Thema
Knowhow für junge User – Materialien für den Unterricht

Der Punkt 4 entwickelte sich zu einer anregenden Gesprächsrunde, wie man des angeeignete Wissen weitergeben könne. Dabei wurden Verabredungen getroffen zu SCHILF-Tagen und zur Zusammenarbeit zwischen Schulen und mir. Die Teilnehmer vertraten die Ansicht, das rechtliches Grundwissen zur Internetnutzung zu den Grundlagen einer Lehrkraft gehören sollte.

Hier zwei Bilder der Veranstaltung.

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Durch Blended Learning zur Schulhomepage

Sehr geehrte Frau Schulleiterin, sehr geehrter Herr Schulleiter,

Sie präsentieren Ihre Schule auf einer überwiegend aktuellen Homepage? Die Eltern und Ihre derzeitigen und zukünftigen Schüler können sich mittels der Schulhomepage über Ihre Schule informieren und vielleicht sogar mit der Schule kommunizieren? Dann gehören Sie nicht zur Zielgruppe, für die diese Mail gedacht ist und ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, diese bis hierher gelesen zu haben.

Sie haben noch keine Schulhomepage, möchten aber Ihre Schule im Netz präsentieren?
Ihre Schulhomepage ist nicht mehr aktuell und zeitgemäß und soll neu erarbeitet werden?

Dann bitte ich Sie, auch den folgenden Text zu lesen.

Weiterlesen …Durch Blended Learning zur Schulhomepage

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Fortbildung zum Thema „Internetsicherheit und Jugendmedienschutz“

Die Innenministerkonferenz (IMK) hat auf der 174. Sitzung beschlossen, gemeinsam mit der Jugendministerkonferenz (JMK) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zielgruppenspezifische Präventionsinitiativen zu ergreifen.
Herr Reinhold Hepp, Geschäftsführer der Zentralen Geschäftsstelle Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, ist von der IMK beauftragt worden,  konzertierte Präventivmaßnahmen zwischen IMK, KMK und JMK abzustimmen.
Der Beratungsstand ist auf der 363. Sitzung des Schulausschusses vorgestellt worden und der Vorsitzende der Gemischten Kommission ist beauftragt worden, ein Konzept für eine Informations- und Fortbildungsinitiative zu erarbeiten und mit der Gemischten Kommission der KMK abzustimmen.
Auf der 365. Sitzung des Schulausschusses ist die Umsetzung des Konzeptes in den Bundesländern beschlossen worden.

Erklärtes Ziel ist es Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen heraus zu bilden und sich aktiv mit den Gefahren des Internets auseinander zu setzen.

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Schulhomepages mit WordPress

Hier eine Liste von Schulhomepages, die mit WordPress erstellt wurden.

Grundschule Nord NB

Randowschule Löcknitz

Förderzentrum Pestalozzi NB

Müritzschule Sietow

Förderzentrum Waren (Müritz)

Goetheschule Malchow (Grundschule)

Fasanenschule

Grundschule, Hannover

Grundschule Curslack-Neuengamme

Projektschule Goldau

Burgschule Obergrombach

Realschule, Kerpen

Lernblog der Steinwaldschule Neukirchen (Knüllgebirge)

Regionale Schule „Friedrich Dethloff“ Waren (Müritz)

Wolfskeel-Realschule

Klosterhof-Schule

Albert-Schweitzer-Schule Adelebsen

Hauptschule Fallersleben

Uhland-Schule Marbach

Gesamtschule Neunkirchen

Gesamtschule Fröndenberg

Gymnasium, Blomberg

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Fortbildung mit dem Arbeitskreis Jugend- und Schulsozialarbeit Müritz

Am 23.10.09 trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises in einem der Computerräume der RegS „Friedrich Dethloff“ Waren (Müritz). Diese Veranstaltung sollte Sensibilisieren für die Querschnittsaufgabe „Jugendmedienschutz und Internetsicherheit“, die vor allen steht, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Als Einstieg nutzte ich Erlebnisinseln, in denen sich die Teilnehmer  in den Bereichen des Internets ausprobieren konnten, in denen Kinder und Jugendliche  sich zu Hause fühlen.

Auf diesen Erlebenisinseln ging es um

  • das Chatten (am Beispiel von Knuddels)
  • Gefahren beim Chatten (mit Hilfe der internauten.de)
  • Positive Seiten im Netz (z.B blindekuh.de oder seitenstark.de)
  • Risiken im Netz
  • Onlinespiele
  • Social Communities (am Beispiel von nb-town.de)

Einige Impressionen von der Veranstaltung: 

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Anwendungsmöglichkeiten von interaktiven Tafeln

Die Unterrichtsberater des Schulamtes Neubrandenburg ließen sich bereits zum wiederholten Mal über Möglichkeiten des Einsatzes aktueller Medien im Unterricht informieren.

War es beim ersten Mal eine Information über eTwinning, das Bloggen und über moodle, ging es dieses Mal um das Kennenlernen interaktiver Tafeln.

Nachdem ich die Tafel in Aktion demonstriert habe, der eine und andere sich daran probiert hat, erläuterte und demonstrierte ich einige Möglichkeiten der zur Tafel gehörenden Software. Da ich diese auf 13 PC in einem unserer PC-Räume installiert hatte, konnten sich die Unterrichtsberater selbst ausprobieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung stellte ich die bereits weiter unten beschriebene Selbstlernumgebung als eine Möglichkeit der Binnendifferenzierung vor.

Nun hoffe ich, dass die Unterrichtsberater in ihrer Zusammenarbeit mit den Schulen auch auf einen möglichen Nutzen der viel zu wenig eingesetzten, aber zahlreich vorhandenen interaktiven Tafeln, hinweisen werden.

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Schule im Spannungsfeld zwischen virtueller und realer Welt

Am 27.08.09 führte das Kollegium der RegS Wesenberg einen Schilftag durch. In einem Teil dieses Tages sollte es um das Thema Internetnutzung und damit verbundene Rechtsfragen gehen.

Ich schlug das Arbeiten in zwei Gruppen mit Gruppenwechsel vor.

In einer Gruppe hielt ich eine Vortrag zum Thema „Schule im Spannungsfeld zwischen virtueller und realer Welt“.
Schwerpunkte waren

  • Kinder und Jugendliche in der virtuellen Welt
  • Urheber- und Persönlichkeitsrechtsschutz im schulischen Bereich

Zeitgleich erprobten die Mitglieder der anderen Gruppe die Bereiche des Internets, in denen sich Schülerinnen und Schüler bewegen. Dazu hatte ich „Erlebnisinseln“ mit Hilfe von Arbeitsblättern vorbereitet. Auf diesen Erlebenisinseln ging es um

  • das Chatten (am Beispiel von Knuddels)
  • Gefahren beim Chatten (mit Hilfe der internauten.de)
  • Positive Seiten im Netz (z.B blindekuh.de oder seitenstark.de)
  • Risiken im Netz
  • Onlinespiele
  • Social Communities (am Beispiel von nb-town.de)

In einer weitere Phase konnten im Auditorium Fragen gestellt und diskutiert werden. Durch diese Idee habe ich zumindest in einem Teil der Fortbildung eine aktive Auseinandersetzung jedes Teilnehmers mit dem Computer als Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt erreicht. Für manchen Teilnehmer war diese Fortbildung eine erste Begegnung mit einem Chatroom bzw. ein erster Schritt in einer social community.

Schön wäre es, wenn dem bekundeten Interesse, gemeinsam eine thematische Elternversammlung zu diesem Themenkreis vorzubereiten und durchzuführen auch konkrete Schritte folgen.

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