Fortbildung mit dem Arbeitskreis Jugend- und Schulsozialarbeit Müritz

Am 23.10.09 trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises in einem der Computerräume der RegS „Friedrich Dethloff“ Waren (Müritz). Diese Veranstaltung sollte Sensibilisieren für die Querschnittsaufgabe „Jugendmedienschutz und Internetsicherheit“, die vor allen steht, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Als Einstieg nutzte ich Erlebnisinseln, in denen sich die Teilnehmer  in den Bereichen des Internets ausprobieren konnten, in denen Kinder und Jugendliche  sich zu Hause fühlen.

Auf diesen Erlebenisinseln ging es um

  • das Chatten (am Beispiel von Knuddels)
  • Gefahren beim Chatten (mit Hilfe der internauten.de)
  • Positive Seiten im Netz (z.B blindekuh.de oder seitenstark.de)
  • Risiken im Netz
  • Onlinespiele
  • Social Communities (am Beispiel von nb-town.de)

Einige Impressionen von der Veranstaltung: 

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Anwendungsmöglichkeiten von interaktiven Tafeln

Die Unterrichtsberater des Schulamtes Neubrandenburg ließen sich bereits zum wiederholten Mal über Möglichkeiten des Einsatzes aktueller Medien im Unterricht informieren.

War es beim ersten Mal eine Information über eTwinning, das Bloggen und über moodle, ging es dieses Mal um das Kennenlernen interaktiver Tafeln.

Nachdem ich die Tafel in Aktion demonstriert habe, der eine und andere sich daran probiert hat, erläuterte und demonstrierte ich einige Möglichkeiten der zur Tafel gehörenden Software. Da ich diese auf 13 PC in einem unserer PC-Räume installiert hatte, konnten sich die Unterrichtsberater selbst ausprobieren.

Zum Abschluss der Veranstaltung stellte ich die bereits weiter unten beschriebene Selbstlernumgebung als eine Möglichkeit der Binnendifferenzierung vor.

Nun hoffe ich, dass die Unterrichtsberater in ihrer Zusammenarbeit mit den Schulen auch auf einen möglichen Nutzen der viel zu wenig eingesetzten, aber zahlreich vorhandenen interaktiven Tafeln, hinweisen werden.

Schule im Spannungsfeld zwischen virtueller und realer Welt

Am 27.08.09 führte das Kollegium der RegS Wesenberg einen Schilftag durch. In einem Teil dieses Tages sollte es um das Thema Internetnutzung und damit verbundene Rechtsfragen gehen.

Ich schlug das Arbeiten in zwei Gruppen mit Gruppenwechsel vor.

In einer Gruppe hielt ich eine Vortrag zum Thema „Schule im Spannungsfeld zwischen virtueller und realer Welt“.
Schwerpunkte waren

  • Kinder und Jugendliche in der virtuellen Welt
  • Urheber- und Persönlichkeitsrechtsschutz im schulischen Bereich

Zeitgleich erprobten die Mitglieder der anderen Gruppe die Bereiche des Internets, in denen sich Schülerinnen und Schüler bewegen. Dazu hatte ich „Erlebnisinseln“ mit Hilfe von Arbeitsblättern vorbereitet. Auf diesen Erlebenisinseln ging es um

  • das Chatten (am Beispiel von Knuddels)
  • Gefahren beim Chatten (mit Hilfe der internauten.de)
  • Positive Seiten im Netz (z.B blindekuh.de oder seitenstark.de)
  • Risiken im Netz
  • Onlinespiele
  • Social Communities (am Beispiel von nb-town.de)

In einer weitere Phase konnten im Auditorium Fragen gestellt und diskutiert werden. Durch diese Idee habe ich zumindest in einem Teil der Fortbildung eine aktive Auseinandersetzung jedes Teilnehmers mit dem Computer als Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt erreicht. Für manchen Teilnehmer war diese Fortbildung eine erste Begegnung mit einem Chatroom bzw. ein erster Schritt in einer social community.

Schön wäre es, wenn dem bekundeten Interesse, gemeinsam eine thematische Elternversammlung zu diesem Themenkreis vorzubereiten und durchzuführen auch konkrete Schritte folgen.

Auffrischungskurs Powerpoint „Präsentierend lehren mit Powerpoint“

Von der Steuergruppe der RegS Ost Neubrandenburg für den SCHILF-Tag war ich angesprochen worden, ob ich auch eine Fortbildung zu Powerpoint anbieten würden. Klar, auch auf diesem Gebiet unterstütze ich Lehrkräfte.

Nach der Zusage stellten sich die besonderen Bedingungen heraus. Die Fortbildung fand in der Familienbegegnungsstätte Salem statt. Morgens referierte Frau Dr. Zander über Lehrergesundheit und nachmittags sollte es um Powerpoint gehen. Die geplante Zweiteilung des Kollegiums konnte nicht realisiert werden. Die Familienbegegnungsstätte hat keine Computer und damit auch keinen Internetzugang dafür. Arbeitsgrundlage waren schulische und private Notebooks verschiedener Ausführungen, Betriebssysteme, Alters und verschiedener Versionen von Powerpoint. Der Kenntnisstand der Kollegen im Umgang mit Powerpoint wurde mir als sehr differenziert beschrieben.

Was tun? Wie erreiche ich möglichst viele und hole sie dort ab, wo sie mit ihren Kenntnissen stehen?

Ich entschied mich für einen mobilen Webserver (Moves Portable II) als Grundlage für einen Blogg (WordPress).

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