umgedrehter Unterricht – flipped classroom

Flipped Classroom

Flipped Classroom

Quelle: https://www.flickr.com/photos/otacke/17038214737/in/photostream/

Sichten Sie die unten stehenden Quellen und informieren Sie sich über die Methode „umgekehrter Unterricht“. Verteilen Sie dazu die Quellen auf die Gruppenmitglieder.

Diskutieren Sie in der Gruppe

  • Vor- und Nachteile der Methode,
  • Möglichkeiten der Vorbereitung der Schüler auf diese Methode
  • die Gestaltung der Aktivitätsphase in dieser Methode.

Wählen Sie ein Thema aus Ihrem Unterricht, suchen Sie sich ein digitales Medium (Video, Audio, Text, …) und entwickeln sie zu diesem Thema eine Unterrichtssequenz. Visualisieren Sie diese auf einer Moderationswand.
Mögliche Quellen:

qualiboXX – Individuell fördern mit digitalen Medien

 „qualiboXX ist ein Projekt von Schulen ans Netz, einem Verein mit gesellschaftlicher Bildungsaufgabe. Durch die Entwicklung und Bereitstellung medienpädagogischer Angebote, deren Evaluation und den Transfer von Ergebnissen in bildungspolitische Entscheidungsgremien und in die Praxis fördert der Verein die Weiterentwicklung innovativer und tragfähiger Bildungskonzepte“ (siehe „Über uns„, Zugriffsdatum; 08.12.09)

Auf dieser Website fand ich auch den Abschnitt: Keine Angst vorm Handy, in dem ein Dossier über Möglichkeiten der kreativen Medienarbeit mit dem Handy zusammengestellt ist.

Projekt: Fingerfigurenvideos

In der Projektwoche (drei Tage plus Präsentationstag) ließen 9 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 unter Anleitung Fingerfigurenvideos entstehen. 

Zunächst musste eine Idee gefunden, das Storyboard geschrieben und die nötigen Bühnenbilder entwickelt, gemalt und gebastelt werden.

Anschließend wurde das Rohmaterial in zwei Gruppen gedreht. Dazu verbanden wir die Videokamera mittels Firewire-Kabel mit einem PC und verwendeten  Windows Movie Maker für die direkte Aufnahme des Filmmaterials. Durch die überschaubere „Bühnengröße“ konnten die Kameras fest auf einem Stativ aufgestellt werden. So musste sich keiner auf die Kameraführung konzentrieren.

Anschließend teilten sich diese Gruppen noch einmal, so dass von jedem Rohmaterial zwei Filme entstanden und jeder Schüler bis zum Schluss beteiligt war. Der Schnitt, die Vertonung, die Gestaltung des Aufmachers … , alles erfolgte in Movie Maker. 

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