Alle reden über Medien – wir nutzen sie!

Das Gerät der Schülerinnen und Schüler zurzeit ist das Smartphone. Was es alles kann und wo auch Gefahren lauern sind Gegenstand des thematischen Elternabends.

Die folgenden Links sind zum Nachlesen im Anschluss an den thematischen Elternabend mit oben genannten Titel:

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Internetkompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten (aktualisierte und erweiterte Versionen 2014)
 
Smart mobil?! – Ein Elternratgeber zu Handys, Apps und mobilen Netzen
 
Rechtsfragen im Netz – Themenreihe von iRights.info + klicksafe (zurzeit 30) , z.B. Handys an Schulen
 
Unter www.klicksafe.de/medienvertrag und www.internet-abc.de/eltern/medienvertrag finden sich Hintergrundinformationen für Eltern und ein interaktiver Medienvertrag für Kinder und Eltern.
 
 
jp_logo_juuuport Wir helfen dir im Web!

juuuport ist eine Selbstschutz-Plattform von Jugendlichen für Jugendliche im Web. Auf juuuport helfen sich Jugendliche gegenseitig, wenn sie Probleme im und mit dem Web haben. Ob Cybermobbing, Abzocke oder Technik, zu allen diesen Themen können auf juuuport Fragen gestellt werden: entweder öffentlich im fooorum oder persönlich in der Beratung per E-Mail-Formular.

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Erklärvideo „Whatsapp-Stress“ von handysektor.de

Eine große Gefahr der mobilen Internetnutzung ist das Cybermobbing. Gegen solche kriminellen Aktionen sollten sich alle einsetzen und alle Rechtsmittel auch ausnutzen. Der Film zeigt, was Cybermobbing ist und wir man dagegen vorgehen kann.

qualiboXX – Individuell fördern mit digitalen Medien

 „qualiboXX ist ein Projekt von Schulen ans Netz, einem Verein mit gesellschaftlicher Bildungsaufgabe. Durch die Entwicklung und Bereitstellung medienpädagogischer Angebote, deren Evaluation und den Transfer von Ergebnissen in bildungspolitische Entscheidungsgremien und in die Praxis fördert der Verein die Weiterentwicklung innovativer und tragfähiger Bildungskonzepte“ (siehe „Über uns„, Zugriffsdatum; 08.12.09)

Auf dieser Website fand ich auch den Abschnitt: Keine Angst vorm Handy, in dem ein Dossier über Möglichkeiten der kreativen Medienarbeit mit dem Handy zusammengestellt ist.

Videos mit dem Handy (VI)

Am 04.05. und 11.05. hatte ich die letzten Doppelstunden mit einem Kurs Klasse 10. Hier schlug ich vor, Kurzvideos mit dem Handy zu drehen. Um die Phase der Ideenfindung zu umgehen, schlug ich das Rahmenthema „Aus besonderer Sicht“ vor und konkretesierte es auch mit den Vorschlägen „Aus Sicht der Fliege“, „Aus Sicht eines Besens“, „Aus Sicht eine Handys „.

Ein Schüler wollte einen Rundgang über den Schulhof machen. Alle anderen stürzten sich auf die Fliege.

Mir kam es darauf an, das Prinzip zu vermitteln. Mit dieser Klasse habe ich übrigends den Datentransfer via Bluetooth gelernt. Das konnten die Schüler viel besser als ich. Ich habe die gesetzliche Seite (Recht am eigenen Bild und Urheberecht) wiederholt, wenn nötig das Arbeiten mit dem Windows Movie Maker erklärt, den Umgang mit Audacity für die Aufnahme bzw. Bearbeitung von Tönen vermittelt.

Die Schüler haben zunächst diskutiert, ob Fliegen bunt oder schwarz-weiß sehen. (Auf diese Frage wäre ich nie gekommen und kann sie auch nicht beantworten)

Völlig unabhängig davon haben sie dann die verschiedenen Möglichkeiten des Windows Movie Maker ausprobiert und (konzeptlos) genutzt.

Drei der Ergebnisse kann man auf der Homepage der Schule betrachten.

Videos mit dem Handy (V)

Nach dem in der letzen Stunde die Storyboards entstanden, drehten die Schüler das benötigte Videomaterial bzw. bearbeiteten mitgebrachte Aufnahmen.

Das Material kann auf unterschiedlichste Weise für die Bearbeitung auf den PC übertragen werden.

  • per Datenkabel: Nicht immer gehören diese Kabel zum Auslieferungsstandard des Handys. wenn es vorhanden ist, dann erschient das Handy wie ein externer USB-Speicher und kann genauso gentuzt werden. 
  • per Bluetooth: dazu benötigt man einen Bluetoothadapter für den PC und die Bluetooth-Funktionalität des Handys (heute meist vorhanden). Es kann allerdings immer nur ein Videoschnipsel zuzeit übertragen werden.
  • per Speicherkartenlesegerät: die Handys speichern die Videos auf (sehr kleinen) Speicherkarten. Um diese lesen zu können, wird meist ein Adapter benötigt.

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